Blutbank (X-Factor: Das Unfassbare) - Die wahre Geschichte (Kron-Factor)
https://www.youtube.com/watch?v=qEeh2qJS1fE
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[00:19] Einen wunderschön und herzlich
[00:22] willkommen zu Kronfaktor.
[00:25] Wir suchen und finden, wie die echten
[00:27] Hintergrundgeschichten zu den als wahr
[00:29] angegebenen Folgen von X-Faktor, das
[00:33] Unfassbare.
[00:34] Nun mehr kennen wir bereits über 50
[00:37] verschiedene Hintergrundgeschichten von
[00:39] X-Faktor und ehrlicherweise hätte ich
[00:42] niemals gedacht, dass das möglich sein
[00:45] wird. Und natürlich wird es, umso mehr
[00:47] Hintergrundgeschichten bekannt sind,
[00:49] immer schwieriger noch weitere zu
[00:51] finden. Aber es scheint möglich zu sein,
[00:54] weswegen es heute um eine Folge gehen
[00:57] soll, nach der ich schon so einige Male
[00:59] gefragt wurde. Reden wir also heute über
[01:03] die X-Faktorfolge Blutbank.
[01:15] In der Folge Blutbank wird ein Fremder
[01:17] in das Krankenhaus eingeliefert.
[01:20] Es handelt sich um einen merkwürdigen
[01:22] Kerl, der viele Behandlungen ablehnt und
[01:25] Krankenschwester Quen ein wenig Angst
[01:27] einjagt.
[01:28] Eines Abends bekommt der Patient dann
[01:30] Besuch von einem älteren Ehepaar,
[01:33] welches dann das Krankenhaus mit
[01:35] Plastikbeuteln verlässt. Bald schon
[01:38] stellt sich heraus, daßt Beutel
[01:40] Blutkonserven fehlen. Die
[01:43] Krankenschwester wird misstrauisch und
[01:45] lässt den Mann zum Röntgen fahren, um in
[01:47] der Zwischenzeit sein Zimmer untersuchen
[01:49] zu können. Im Bad findet sie dann die
[01:52] verschwundenen Blutkonserven, die allamt
[01:55] leer getrunken zu sein scheinen. Auf
[01:58] einmal erscheint der vermeintliche
[02:00] Vampir wieder an seinem Zimmer und
[02:02] springt schließlich durch das
[02:04] geschlossene Fenster aus dem sechsten
[02:06] Stock. Danach ist er spurlos
[02:09] verschwunden.
[02:19] Das Ganze klingt ja schon ein wenig
[02:21] abenteuerlich.
[02:23] Laut X-Faktor soll sich dies in einem
[02:25] Krankenhaus in der Stadt New York
[02:27] abgespielt haben. Und schaut man sich in
[02:30] den Krankenhäusern von New York online
[02:32] mal ein wenig um, so wird man
[02:34] feststellen, dass es nichts gibt, was
[02:36] dieser Folge auch nur ähnlich wäre.
[02:39] Das überrascht aber auch nicht, denn
[02:41] wenn sowas passiert sein sollte, dann
[02:43] würde es bestimmt bis zu einem gewissen
[02:45] Rahmen unter Verschluss gehalten werden,
[02:47] da ein Vampir sehr wahrscheinlich eine
[02:50] Panik auslösen würde. Das beantwortet
[02:53] jedoch nicht die Frage, ob diese
[02:55] Geschichte nun wirklich passiert ist
[02:57] oder nicht. Und die Antwort darauf ist
[03:01] schwierig.
[03:03] Es gibt Zeitungsberichte nicht über
[03:05] einen solchen Fall an sich, sondern über
[03:07] einen Wachmann, der darüber berichtet,
[03:09] dass solch ein Fall geschehen sein soll.
[03:12] Dieser Bericht wurde 1982 in der New
[03:15] York Times und in anderen Zeitungen
[03:17] abgedruckt.
[03:19] Jedoch ist es eben nur eine Aussage
[03:22] eines Wachmannes über einen Fall, der
[03:24] größtenteils unter Verschluss gehalten
[03:26] werden soll.
[03:28] Schauen wir uns also die vermeintlich
[03:30] wahre Hintergrundgeschichte einmal
[03:32] genauer an.
[03:41] Die Hintergrundgeschichte wird von einem
[03:44] Wachmann beschrieben, der seiner Zeit
[03:46] als Sicherheitsmann in einem New Yorker
[03:48] Krankenhaus gearbeitet hatte.
[03:51] Dieser Mann, der seinen richtigen Namen
[03:53] nicht nannte, sagte im Jahre 1982 den
[03:56] Medien gegenüber, dass New York drei
[03:59] Fälle von echten Vampiren erlebt hatte,
[04:02] wobei einer öffentlich gemacht, aber
[04:04] kaum beachtet worden sei. Die anderen
[04:07] beiden Fälle würden unter Verschluss
[04:08] gehalten werden, schenkt man denn seine
[04:10] Aussage glauben. Den öffentlich
[04:13] gemachten Fall musste man jedoch
[04:14] veröffentlichen, weil er als Tatzeuge
[04:17] davon wusste und unbeschadet genug war,
[04:19] um darüber erzählen zu können. Bei den
[04:22] anderen beiden Fällen sleen.
[04:26] Jedenfalls ist die Geschichte, die er
[04:27] gegenüber den Medien, darunter der New
[04:29] York Times berichtete, die
[04:31] Hintergrundgeschichte der Folge
[04:33] Blutbank.
[04:34] Kommen wir aber jetzt zu seiner
[04:36] Erzählung.
[04:37] Es wurde ein Mann als Fußgänger an einer
[04:40] belebten New Yorker Kreuzung von einem
[04:42] Krankenwagen erfasst und etwa 10 bis 12
[04:45] m weit geschleudert.
[04:47] Ein weiterer Krankenwagen stand
[04:49] ebenfalls an der Kreuzung und wartete
[04:51] auf grün. Der nicht am Unfall beteiligte
[04:54] Krankenwagen nahm schließlich den Mann
[04:56] mit in ein Krankenhaus.
[04:58] Dort verweigerte der Verletzte jedoch
[05:01] jegliche Behandlung, einschließlich
[05:03] Blutabnahme und Rönkgenaufnahm.
[05:06] Er wollte wiedergehen, war jedoch zu
[05:08] verletzt, um wiedergehen zu können. Da
[05:11] er jede Behandlung verweigerte,
[05:12] versorgte man ihn nur ins weeit, wie er
[05:14] es auch zuließ.
[05:16] Seinen Namen nannte er auch nicht und
[05:18] hatte auch keine Ausweisdokumente bei
[05:21] sich. Dies war auch der Grund, warum er
[05:23] auf einer Station untergebracht wurde,
[05:25] die gesichert war und
[05:27] Sicherheitspersonal besaß. Und eben
[05:30] jener Wachmann ist jener, der den Medien
[05:33] diesen Fall erzählte.
[05:35] Man brachte den mürrischen Patienten in
[05:37] einem Einzelzimmer unter. Bald schon
[05:40] stellte das Personal fest, daß er auch
[05:42] Essen und Trinken verweigerte.
[05:45] Nach einigen Tagen bekam er plötzlich
[05:47] Besuch von einem älteren Ehepaar. Diese
[05:50] besuchten ihn mit zwei großen Seesäcken
[05:52] im Schlepptau. Als sie wieder ging,
[05:55] hatten sie diese Säcke nicht mehr bei
[05:57] sich.
[05:58] Ab dann aber war der Patient ein wenig
[06:01] kooperativer und willigte sogar ein,
[06:03] sich röntgen zu lassen. Eine
[06:05] Krankenschwester jedoch, die dem
[06:07] Patienten gegenüber misstrauisch war,
[06:09] nutzte die Gelegenheit und wollte
[06:11] nachschauen, was sich in den beiden
[06:13] Seesäcken befand. Sie ging ins
[06:15] Badezimmer des Patienten und fand dort
[06:18] mehrere leere Blutspendebeutel auf dem
[06:20] Boden. Etwas verängstigt verließ sie das
[06:23] Zimmer wieder. Dort stand plötzlich der
[06:26] Rollstuhl, in dem der Patient zum
[06:28] Röntgen gefahren werden sollte. Im
[06:31] Rollstuhl saß regungslos der Pfleger,
[06:33] der ihn abgeholt hatte, und seinen Hals
[06:36] zierten zwei große Bissabdrücke.
[06:40] Die Schwester schrie voller Entsetzen,
[06:42] was schließlich den Wachmann anlockte.
[06:45] Dieser sah dann folgendes:
[06:48] Der Patient kam plötzlich aus einer
[06:49] dunklen Ecke hervor und schritt bösen
[06:52] Blickes auf die Schwester zu. Der
[06:54] Wachmann zog seine Pistole und rief dem
[06:57] Patienten zu, daß er stehen bleiben
[06:59] solle. Der Patient blickte daraufhin den
[07:02] Wachmann direkt an und zeigte seine
[07:05] Zähne. Dabei sah der Wachmann, dass der
[07:08] Patient zwei riesige spitze Zähne auf
[07:11] der oberen Seite hatte. Der Patient ging
[07:14] nun schnell auf den Wachmann zu,
[07:16] woraufhin dieser drei Schüsse abgab.
[07:20] Diese richteten jedoch keinerlei Schaden
[07:22] an. Aber es schien den Patienten
[07:24] zumindest erschreckt zu haben, denn er
[07:26] rannte plötzlich auf ein geschlossenes
[07:28] Fenster zu und sprang im 15. Stock
[07:31] mitten durch die Scheibe. Es wurde
[07:34] später jedoch keine Leiche gefunden.
[07:38] Auch kein Blut konnte auf dem Boden
[07:40] gefunden werden. Einzig Glasscherben des
[07:43] Fensters wurden auf der Straße gefunden.
[07:46] Der Patient indessen war spurlos
[07:48] verschwunden.
[07:50] So die Erzählung des Wachmannes.
[07:53] Unterschiedliche Zeitungen gaben jedoch
[07:55] unterschiedliche Zeitpunkte des
[07:57] Geschehens an. So sprachen manche
[08:00] Zeitungen von 1979 als Zeitpunkt des
[08:03] Geschehens. Andere druckten ab, dass der
[08:06] Fall im Jahre 1981 geschehen sein soll.
[08:10] Erstmals veröffentlicht wurde das Ganze
[08:12] im Jahr 1982.
[08:15] Nun handelte sich dabei ja erstmal um
[08:18] eine reine Behauptung. Der Wachmann
[08:20] nannte nie seinen Namen bzw. wurde
[08:23] dieser nie veröffentlicht.
[08:25] Außerdem wurde das entsprechende
[08:27] Krankenhaus nicht genannt. Dies macht es
[08:30] natürlich schwierig, den Wahrheitsgehalt
[08:32] dahinter herausfinden zu können.
[08:35] Versucht habe ich es aber trotzdem. Den
[08:38] Namen des Wachmannes konnte ich beim
[08:39] besten Willen nicht herausfinden.
[08:42] Es ist auch wirklich schwierig
[08:44] entsprechende Zeitungsberichte zu
[08:45] finden. Und wenn man dann doch welche
[08:48] findet, dann sind diese zumeist in
[08:50] äußerst schlechter Qualität. Ich kann
[08:53] aber sagen, dass diese Geschichte
[08:55] wirklich in verschiedenen Zeitungen als
[08:57] geschehenes Ereignis veröffentlicht
[08:59] wurde, aber das sagt er noch nicht aus,
[09:02] ob die Geschichte auch wirklich stimmt.
[09:04] Deswegen bin ich mal New Yorker
[09:06] Krankenhäuser durchgegangen, sowie auch
[09:08] mögliche paranormale Fälle aus New York
[09:10] im Zeitraum zwischen 1979 und 1981.
[09:15] Und siehe da, da gibt es etwas und zwar
[09:19] im Jahre 1979.
[09:22] Zeugen berichteten von einem seltsamen
[09:24] Mann, bekleidet nur mit einem OP-Hemd,
[09:26] welcher in der Nähe eines Krankenhauses
[09:28] mit bösen Blick durch die Straßen zog.
[09:32] Das Krankenhaus in der Nähe war das dre
[09:34] Jahre zuvorgegründete North Central
[09:37] Bronx Hospital in der Bronx. Mehr kann
[09:40] man über den Mann im OP-Hemd aber leider
[09:43] nicht nachlesen, sondern nur, dass er
[09:45] 1979
[09:46] finsteren Blickes durch die Straßen
[09:48] lief.
[09:49] Dies könnte jedoch ein Hinweis auf den
[09:51] seltsamen Vampirfall sein. Oder auch
[09:55] nicht, man weiß es leider nicht.
[10:05] Und das war die Hintergrundgeschichte zu
[10:07] der X-Faktorfolge Blutbank.
[10:10] Wie so oft lässt sich leider nicht
[10:12] sagen, ob dieser Bericht nun wirklich
[10:14] der Wahrheit entspricht oder ob sich
[10:16] eine solche Geschichte nur ausgedacht
[10:18] wurde. Das mit dem Mann im OP-Hemd, der
[10:21] durch die Straßen der Bron wanderte, ist
[10:23] aber wirklich passiert und könnte
[10:25] durchaus im Zusammenhang mit einem
[10:27] solchen Fall stehen. Aber was meint ihr
[10:30] denn? Ist dieser Fall wirklich passiert
[10:33] oder wurde er nur erfunden? schreibt es
[10:36] gerne mal in die Kommentare.
[10:38] Ich hoffe, dass euch dieses Video
[10:40] gefallen hat. Folgt mir gerne auch auf
[10:42] meinen anderen Social Medias,
[10:44] insbesondere Instagram und abonniert
[10:46] doch gerne meinen YouTube-Kanal, um
[10:47] keine Videos mehr zu verpassen. Ich
[10:50] wünsche euch noch einen schönen Tag,
[10:52] einen schönen Abend, eine schöne Woche,
[10:55] was auch immer. Euer Krone SK. Bis zum
[10:58] nächsten Mal.
