Diese X-Factor-Folgen beruhen auf einem wirklich unerklärlichen Fall!
https://www.youtube.com/watch?v=_Td0aej1iGg
Quelle: Deutsche YouTube-Untertitel; automatische Erkennung kann Fehler enthalten.

[00:19] Einen wunderschön und herzlich
[00:22] willkommen zu einem X-Faktor Special,
[00:24] welches ich vor einigen Wochen
[00:26] versprochen hatte. Es geht hier um
[00:29] X-Faktorfolgen, die auf einem wirklich
[00:32] unerklärlichen Fall beruhen. Wer mein
[00:35] Format Kronfaktor schon eine Weile
[00:37] verfolgt, weiß, dass viele als wahr
[00:40] betitelte X-Faktor Folgen auf Legenden
[00:43] oder Erzählungen beruhen, die sich zwar
[00:45] schön anhören, deren Wahrheitsgehalt
[00:48] jedoch zumindest fraglich ist. Umso
[00:51] schöner ist es, daß es darunter aber
[00:53] auch einige Perlen gibt, die wirklich
[00:56] auf einem unerklärlichen bzw.
[00:58] paranormalen Fall beruhen. Und ich finde
[01:02] es wichtig, dies zu betonen, da X-Faktor
[01:04] in den verschiedensten Foren gerne als
[01:07] reiner Fake dargestellt wird. Und das
[01:10] ist es nun wirklich nicht, zumindest
[01:12] teilweise. Deshalb für alle, die schon
[01:15] länger dabei sind, noch mal eine schöne
[01:17] Zusammenfassung unerklärlicher
[01:19] Hintergrundgeschichten.
[01:21] Und für alle, die neu dazu kommen oder
[01:23] dazuekommen sind, es gibt durchaus
[01:26] unerklärliche Hintergrundgeschichten
[01:28] hinter einigen X-Faktorfolgen, wie ihr
[01:31] gleich erfahren werdet. Viel Spaß bei
[01:34] diesem Video.
[01:45] In Der Absturz geht es um Michael,
[01:48] dessen Vater bei einem Flugunfall ums
[01:50] Leben kam. Michael ist mittlerweile
[01:53] Selbstpilot und landet an einer
[01:55] Flugraststätte.
[01:57] Während er einen Kaffee trinkt und sich
[01:59] mit dem Besitzer der Raststätte
[02:01] unterhält, startet sein Flugzeug
[02:03] plötzlich von selbst und hebt ab. Dabei
[02:06] stellt Michael fest, dass das Flugzeug
[02:09] Öl verliert. Schließlich stürzt seine
[02:12] Maschine ab und Michael muss
[02:13] feststellen, dass niemand darin war.
[02:17] Doch er findet einen Anhänger seines
[02:19] Vaters, den er einst verloren hat.
[02:24] Der wahre Fall hinter dieser Folge
[02:26] geschah in Chatham in Kanada im Jahr
[02:29] 1986.
[02:32] In der Airforce Basis von Chatham stand
[02:34] ein Flugzeug, welches gerade gewartet
[02:37] werden sollte. Als sich die
[02:39] Wartungsmitarbeiter gerade in Richtung
[02:41] des Flugzeuges bewegten, startete dieses
[02:43] plötzlich, hob ab und drehte einige
[02:46] Runden über der Basis. Dann setzte es
[02:49] plötzlich wieder zur Landung an. Doch
[02:52] der Landeversuch missglückte, weshalb
[02:54] die Maschine auf dem Boden aufschlug und
[02:57] schließlich auf dem Rücken landete. Als
[03:00] das Flugzeug durchsucht wurde, wurde
[03:03] festgestellt, dass kein Pilot an Bord
[03:05] war. Offenbar war die Maschine von
[03:08] alleine gestartet, da ein möglicher
[03:10] Pilot diesen Absturz wohl kaum überlebt
[03:14] hätte, geschweige denn spurlos aus dem
[03:16] Flugzeug hätte verschwinden können. Und
[03:19] dieser Fall ist tatsächlich sehr gut
[03:21] bezeugt und wurde auch mehrfach
[03:23] untersucht, wobei keine Erklärung für
[03:26] den Soloflug des Flugzeuges gefunden
[03:29] werden konnte.
[03:40] In das Zirkuspferd verschwindet eines
[03:42] Tages der kleine Tenner. Sofort wird
[03:46] eine großelegte Suchaktion eingeleitet,
[03:48] die jedoch ohne jedes Ergebnis bleibt.
[03:52] Man entschließt sich schließlich, das
[03:54] berühmte und zugleich mysteriöse Pferd
[03:57] Count Mystery zu befragen, welches
[04:00] angeblich über hellseherische
[04:01] Fähigkeiten gebieten soll. Und
[04:04] tatsächlich schafft es das Pferd mit
[04:07] Hilfe einer Vorrichtung mit kleinen
[04:09] Buchstabentafeln die Ermittler auf die
[04:11] richtige Spur zu bringen, sodass Tenner
[04:14] schließlich gefunden werden kann.
[04:18] Diese Geschichte beruht auf dem Fall von
[04:21] Lady Wonder, einer Stute, welche im Jahr
[04:24] 1925
[04:25] geboren wurde. Lady Wonder kommunizierte
[04:29] über Buchstabentafeln und konnte trotz
[04:31] mehrerer Widerlegungsversuche alle
[04:34] gestellten Fragen richtig beantworten.
[04:37] Außerdem schien sie über besondere
[04:39] hellseherische Fähigkeiten zu verfügen.
[04:42] So konnte Lady Wonder am 22. Oktober
[04:45] 1955
[04:47] den Aufenthaltsort des dreijährigen
[04:49] Ronnie Franklin Weight Camp bestimmen,
[04:52] der zuvor spurlos verschwunden war. Auch
[04:55] konnte sie nachweislich bestimmen, was
[04:57] Personen in ihren Taschen hatten, ohne
[05:00] dass sie dies gesehen hätte. Auch wusste
[05:03] sie beispielsweise den Namen
[05:05] verschiedener Leute, die sie zuvor nie
[05:08] gesehen hatte.
[05:20] In Lobet den Herrn geht es um ein
[05:22] Kirchenchor.
[05:23] Schwester Louise, die Leiterin des
[05:26] Chorss, legt bei den Proben Wert auf
[05:28] absolute Pünktlichkeit, was die
[05:30] Mitglieder des Kurs auch jedes Mal
[05:32] einhalten. Doch eine Verkettung
[05:35] verschiedener Umstände lässt alle fünf
[05:37] Mitglieder des Kours eines Tages zu spät
[05:40] kommen. Als sie die Kirche schließlich
[05:43] erreichen, hat dort eine furchtbare
[05:45] Explosion stattgefunden.
[05:48] Wären sie an diesem Tag nicht alle zu
[05:50] spät gekommen, dann wären sie bei der
[05:52] Explosion ums Leben gekommen.
[05:56] Auch diese Geschichte ist nachweislich
[05:59] wirklich passiert. Sie ist ganz und gar
[06:02] noch mysteriöser als in der
[06:04] X-Faktorfolge.
[06:05] Der echte Fall passierte am 1. März 1950
[06:09] in Beatrees in Nebraska.
[06:12] Auch da gab es einen Kirchenchor, der
[06:14] niemals zu spät kam. Am besagten März
[06:18] 195 kamen jedoch alle Mitglieder des
[06:21] Kurs aus den verschiedensten Gründen
[06:24] erstmals zu spät zur Probe. Auch hier
[06:27] fand eine Explosion statt, die die
[06:29] Mitglieder getötet hätte, wären sie an
[06:32] diesem Tag pünktlich gekommen. Jedoch
[06:35] waren es im echten Fall nicht nur fünf
[06:37] Mitglieder, die zu spät kamen, sondern
[06:40] 15.
[06:51] Detectiv Dave Poma ermittelt den Mord an
[06:54] Lisa Ayomi. Er bekommt von Dr. Moray den
[06:58] Hinweis, dass dessen Frau Evelyn Moray
[07:01] seit geraumer Zeit über den Mord
[07:03] spreche, als wäre sie selbst Lisa Ayomi.
[07:07] Als Detectiv Puma mit ihr spricht, wirkt
[07:09] sie zunächst ganz normal. Doch dann
[07:12] plötzlich spricht sie mit einer völlig
[07:14] anderen Stimme und beschreibt
[07:16] detailliert den Mord. Dabei gibt sie
[07:19] sich auch als Lisa Ayomi zu erkennen.
[07:22] Dann verrätt sie, wer ihr Mörder ist,
[07:25] der Hausmeister Jeffrey Regan. Dadurch
[07:28] gelingt es Detektiv Puma den Hausmeister
[07:31] zu überführen. Evelyn Moray spricht ab
[07:34] dann nie wieder mit der Stimme der
[07:37] Ermordeten.
[07:40] Diese sehr spezifische und unheimliche
[07:42] Geschichte ist tatsächlich wahr. Sie
[07:46] beruht auf dem unerklärlichen Fall der
[07:48] Theresita Basa, welcher am 21. Februar
[07:51] 1977
[07:53] ermordet wurde. Im August 1977
[07:57] meldete sich dann ein Chirurg, weil
[07:59] dessen Frau in einer Weise von Theresita
[08:01] Basrach, als wäre sie selbst dabei
[08:04] gewesen. Auch ihre Stimme veränderte
[08:07] sich dabei. Detective Stachala
[08:10] dokumentierte alles sehr genau und kam
[08:12] schließlich auch selbst zu dem Schluss,
[08:14] dass es sich um eine übernatürliche
[08:16] Begebenheit handeln müsse. Und sei es
[08:19] nur deshalb, weil die Frau des Chirurgen
[08:21] Details wusste, die sie unmöglich hätte
[08:24] wissen können. Durch diese Frau gelang
[08:26] es ihm auch, den Mörder von Theresita
[08:29] Basa letztlich zu überführen, wobei die
[08:32] Frau des Chiruren nachweislich nicht an
[08:34] dem Mord an Teresita Basa beteiligt war.
[08:48] In Schach mit dem Jenseits treffen sich
[08:50] die besten Freunde Chester und Walt
[08:52] jedes Wochenende, um miteinander Schach
[08:55] zu spielen. Diese Treffen laufen stets
[08:58] mit aller Handsticheleien ab, was ihre
[09:00] besondere Verbindung unterstreicht.
[09:03] Eines Tages erfährt Chester nach einem
[09:06] Schachspiel, dass sein Freund W bei
[09:08] einem Autounfall ums Leben kam. Chester
[09:12] ist am Boden zerstört, doch als seine
[09:14] Frau zum Trost mit ihm Schach spielen
[09:16] will, bewegen sich die Figuren auf ihrer
[09:18] Seite plötzlich von selbst. Außerdem
[09:22] riecht plötzlich alles nach Walls
[09:24] Aftershave.
[09:25] Als eine paranormale Ermittlerin das
[09:27] Haus besucht und schließlich anmerkt,
[09:30] daß ihr Vater dasselbe Aftershave
[09:32] benutzt hatte, nachdem es überall
[09:33] riecht, kommt Chester zu der Erkenntnis,
[09:36] dass Walls Geist weiterhin regelmäßig zu
[09:39] den Schachspielen kommt. Am Ende sieht
[09:42] man, wie Chester und der unsichtbare
[09:45] Weder miteinander Schach spielen.
[09:49] Diese Folge ist, wenn auch stark
[09:51] verändert, wirklich wahr, da die
[09:54] Hintergrundgeschichte überaus komplex
[09:56] ist, hier nur eine stark gekürzte Form.
[10:00] 1985 überlegte ein gewisser Dr. Wolfgang
[10:03] Eisenbeiß, der von der Existenz von
[10:05] Geistern überzeugt war, ob es nicht
[10:08] möglich wäre, mit einem bereits
[10:10] Verstorbenen eine Partie Schach zu
[10:12] spielen. Nach unzähligen Vorbereitungen
[10:15] gelang es schließlich und man spielte
[10:17] offenkundig Schach mit einem ehemaligen
[10:20] Schachmeister, wobei alle Züge und auch
[10:22] die aufgezeichneten
[10:24] Kommunikationsversuche des Geistes ganz
[10:26] genau dokumentiert wurden. Ich habe euch
[10:29] in der Videobeschreibung auch mal einen
[10:31] Facharikel darüber verlinkt, der die
[10:33] Ereignisse zwar auch nur grob und nicht
[10:36] mit allen Details, aber trotzdem sehr
[10:38] gut zusammenfasst.
[10:40] Ich mache darüber auch noch ein eigenes
[10:42] Video mit wirklich allen Details und dem
[10:45] animierten Schachspiel bzw. dessen
[10:48] Ablauf.
[10:58] In der geheimnisvolle Mr. Hiard erleitet
[11:01] der namensgebende Anwalt Douglas
[11:04] Hippberard eine Grippeerkrankung und
[11:06] beschließt deswegen, die Nacht in einem
[11:08] Motel zu verbringen. Jedoch kann Hibard
[11:11] nicht einschlafen und fragt deshalb den
[11:14] Motelbesitzer nach der nächsten
[11:16] Apotheke. Dieser erklärt ihm den Weg und
[11:19] Hibrot macht sich auf, um dort Medizin
[11:22] zu holen. Als Hibard schließlich in das
[11:24] Motel zurückkehrt, ist seine Kleidung
[11:27] völlig durchnäst und vermodert und er
[11:29] selbst benimmt sich äußerst seltsam.
[11:32] Dann bittet er den Motelbesitzer, dass
[11:35] dieser im Safe eine schwarze Plastiktüte
[11:37] aufbewahren slechwindet dann wortlos in
[11:41] sein Zimmer. Kurze Zeit später taucht
[11:43] die Polizei im Motel auf und berichtet,
[11:46] daß Hipp auf dem Weg zur Apotheke bei
[11:49] einem Autounfall ums Leben kam.
[11:53] Diese Geschichte ist wirklich wahr
[11:56] beruht auf einem überaus mysteriösen und
[11:59] unerklärlichen Fall, nämlich auf dem
[12:02] Fall des Thomas P. Mehan. Dieser checkte
[12:06] am 1. Februar 1963
[12:09] in das Forty Wings Motel in Red Ray,
[12:12] Californien, ein und begab sich dann
[12:14] wegen Unwohlsein in das S von Humbled
[12:17] Community Krankenhaus. Dort meldete er
[12:20] sich am Empfang. Etwa zurelben Zeit
[12:23] stürzte ein Auto in den Il River. Später
[12:27] kehrte Mihen in das Motel zurück und
[12:30] unterhielt sich mit dem Besitzer Chip
[12:32] Nannemaker, bevor er auf sein Zimmer
[12:34] ging. Am selben Abend wurde Mihens Auto
[12:37] aus dem River gezogen und seine Leiche
[12:40] wurde 19 Tage später gefunden. Die
[12:44] Obduktion ergab, dass er bereits tot war
[12:46] bzw. direkt starb, als das Auto in den
[12:49] Fluss stürzte. Als Mihen also am Abend
[12:53] im Motel erschien, war er nachweislich
[12:56] bereits tot. Dieser Fall wurde äußerst
[12:59] akribisch und genau untersucht, doch es
[13:02] konnte beim besten Willen keine
[13:04] natürliche Erklärung gefunden werden,
[13:06] weshalb der Fall heute als unerklärlich
[13:09] bzw. als Fall übernatürlicher Natur
[13:12] eingeordnet wird. Ich hatte dazu auch
[13:15] ein eigenes ausführliches Video gemacht,
[13:18] welches ich ihr verlinkt habe
[13:28] und das waren sechs X-Faktor Folgen, die
[13:31] auf einem wirklich unerklärlichen Fall
[13:34] beruhen. Natürlich hat X-Faktor auch
[13:36] viele vermeintlich wahre Folgen, die nur
[13:39] auf Legendenberuhen oder ganz und gar
[13:42] aus einem Comic stammen. Und dies hat
[13:45] mich, als ich mit Kronfaktor anfing,
[13:47] auch stark ernüchtert zurückgelassen.
[13:50] Doch es gibt eben auch jene Folgen, die
[13:52] einen wirklich unerklärlichen Ursprung
[13:54] haben. Und deshalb muss ich auch sagen,
[13:57] dass mittlerweile der geheimnisvolle Mr.
[14:00] Hipert meine Lieblingsfolge ist, eben
[14:02] weil dessen Hintergrundgeschichte so
[14:04] mysteriös ist. So sehe ich X-Faktor zwar
[14:08] heute mit gänzlich anderen Augen als
[14:10] früher, jedoch weiß ich heute eben diese
[14:13] Folgen zu schätzen, die einen echten
[14:15] unerklärlichen Ursprung haben. In diesem
[14:19] Sinne hoffe ich, dass euch dieses Video
[14:21] gefallen hat. Folgt mir gerne auch auf
[14:23] meinen anderen Social Medias,
[14:25] insbesondere Instagram, abonniert doch
[14:27] gerne meinen YouTube-Kanal, um keine
[14:29] Videos mehr zu verpassen. Ich wünsche
[14:32] euch noch einen schönen Tag, einen
[14:34] schönen Abend, eine schöne Woche, was
[14:36] auch immer. Euer Krone SK. Bis zum
[14:40] nächsten Mal.
