Tod einer Wachsfigur - Die wahre Geschichte hinter der gruseligsten X-Factor-Folge
https://www.youtube.com/watch?v=Etd0XvoNrMs
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[00:00] [Musik]
[00:16] [Musik]
[00:18] einen wunderschönen und herzlich
[00:20] Willkommen zu
[00:22] kronfaktor in diesem Format geht es um
[00:25] die wirklichen Hintergrundgeschichten
[00:27] der als wahrangegebenen Geschichten von
[00:30] xfaktor das
[00:32] Unfassbare und diese Folge ist diesmal
[00:35] ein wenig anders aufgebaut weil auch die
[00:37] Folge Tod einer Wachsfigur meiner
[00:40] Ansicht nach besonders ist bei
[00:43] kronfaktor konnten wir über die Zeit
[00:45] feststellen dass einige der vermeintlich
[00:48] wahren Geschichten eher weniger
[00:50] befriedigend waren so war beispielsweise
[00:53] Mächte des Wahnsinns besser bekannt als
[00:56] creepy Comics doch eher ein Reinfall was
[00:59] die Hintergrund und Geschichte anging
[01:01] andere Folgen wiederum beruhten
[01:03] tatsächlich auf unerklärlichen Fällen
[01:06] wie z.B totenstimme oder der
[01:08] geheimnisvolle Mr hibbert umso mehr
[01:11] fragte ich mich immer ob Tod einer
[01:14] Wachsfigur wirklich auf einer echten und
[01:16] unerklärlichen Geschichte beruht und ich
[01:20] staunte nicht schlecht als ich für ein
[01:22] gänzlich anderes Video recherchierte und
[01:25] plötzlich über etwas stieß was mir
[01:27] sofort genannte Folge ins Gedächtnis
[01:30] rief ich forschte also nach und durfte
[01:33] feststellen dass die Parallelen zur
[01:35] Folge unglaublich groß sind und dass es
[01:38] sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit
[01:40] um die Hintergrundgeschichte von Tod
[01:42] einer Wachsfigur handelt doch kommen wir
[01:45] zuunächst einmal dazu worum es in der
[01:48] Folge überhaupt geht Pierre und andreé
[01:51] Jean-Jacques leiten zusammen ein
[01:55] Wachsfigurenmuseum sie planen eine neue
[01:57] Ausstellung mit der lebensecht
[01:59] gestellten Enthauptung der Marie
[02:02] Antonette Pierre hat sich zu diesem
[02:04] Anlass sogar das echte Fallbeil liefern
[02:07] lassen welches Marie Antonette einst
[02:10] enthauptete doch als sie gerade die
[02:12] Ausstellung vorbereiten ereignen sich
[02:15] unheimliche Vorfälle die Wachsfigur des
[02:18] Scharfrichters wechselt scheinbar
[02:20] selbstständig seine Position und steht
[02:23] plötzlich direkt neben der guotine
[02:26] Pierre vermutet zunächst andre sei dafür
[02:29] Verantwort ich was dieser aber
[02:32] abstreitet kurz darauf kommt es zu einem
[02:34] Unfall als Pierre sich die Puppe der
[02:36] Marie Antonette unter dem Fallbeil
[02:39] ansieht und darüber philosophiert wie es
[02:41] wohl gewesen sein muss mit der guotine
[02:43] enthauptet zu werden in diesem Moment
[02:47] löst sich das Fallbeil auf unerklärliche
[02:49] Weise und hätte Pierre beinah enthauptet
[02:53] da die Brüder denken dass jemand üble
[02:55] Scherze betreibt durchsuchen Sie das
[02:57] Museum nach einem möglichen Täter werden
[03:00] jedoch nicht fündig am Abend des
[03:03] nächsten Tages feiern die Brüder mit
[03:05] Gästen die Einweihung der neuen
[03:08] Ausstellung dabei besuchen zwei Teenager
[03:11] Dave und Chrissy die Puppen bei der
[03:13] guotine Dave will ein dramatisches Foto
[03:16] von seiner Freundin schießen und bittet
[03:19] Sie daher sich unter die guotine zu
[03:21] legen was diese dann auch wieder willig
[03:24] tut gerade als er das Foto machen will
[03:27] löst sich das Fallbeil plötzlich erneut
[03:29] und scheint Chrissy vor den Augen ihres
[03:32] Freundes zu
[03:33] enthaupten Pierre und andre hören
[03:36] chrissys Schrei und eilen sofort zu den
[03:39] beiden es stellt sich heraus dass
[03:41] Chrissy unversehrt ist da andre das
[03:44] Fallbeil durch eines aus styopor
[03:46] ausgetauscht hat weil er wegen des
[03:48] Unfalls am Tag zuvor besorgt war am Ende
[03:52] sehen die beiden dass der Scharfrichter
[03:54] seine Hand am Seil der giotine hält dann
[03:58] sagt andre n sollten wir auch den
[04:00] Scharfrichter austauschen und dann endet
[04:04] die
[04:07] Folge diese Folge von xfaktor ist in
[04:10] meinen Augen die mit weitem Abstand
[04:13] gruseligste Folge schon allein weil
[04:15] Puppen Schaufensterpuppen und
[04:17] Wachsfiguren meine persönlichen
[04:19] Horrorelemente sind und ich glaube die
[04:23] Macher von X-Faktor waren sich auch
[04:25] dessen bewusst dass diese Folge
[04:27] besonders ist denn sie hat insgesamt
[04:30] mehr Handlung als die meisten Folgen und
[04:33] genau deswegen stellt sich mir seit ich
[04:35] diese Folge kenne die wichtige Frage ist
[04:38] sie wirklich wahr in der Serie wird
[04:42] gesagt dass die Geschichte auf einer
[04:43] wahren Begebenheit beruht und in einem
[04:46] Wachsfigurenmuseum in Kanada geschah die
[04:49] Quellen gehen dabei auf etwa 30 Jahre
[04:53] zurück die Folge selbst wurde in den USA
[04:56] erstmals am 19 Mai 2000 ausgestr
[05:00] in Deutschland tatsächlich schon früher
[05:02] nämlich am 17 februar
[05:05] 1999 das mag daran gelegen haben dass
[05:08] sich X-Faktor in Deutschland immer einer
[05:11] größeren Beliebtheit erfreute als in den
[05:14] USA wenn es also etwa 30 Jahre zuvor
[05:17] geschehen sein soll so müsste es
[05:19] ungefähr 1969 bis 1970 geschehen sein
[05:24] sucht man jetzt speziell nach einem
[05:26] Wachsfigurenmuseum in Kanada in diesem
[05:29] Zeitraum so wird man schnell feststellen
[05:31] dass man absolut gar nichts darüber
[05:33] findet eine andere Herangehensweise wäre
[05:37] es nach dem Fallbeil zu suchen welches
[05:39] Marie Antonette einst
[05:42] enthauptete macht man das dann stößt man
[05:44] früher oder später darauf dass sich
[05:47] genanntes Beil in Madame tous
[05:49] Wachsfigurenkabinett in London befinden
[05:52] soll in ihrer Dauerausstellung benutzen
[05:55] sie allerdings ein Duplikat während das
[05:57] echte unter Verschluss halten werden
[06:00] soll mehr lässt sich zum aktuellen
[06:03] Standort des Beils auch nicht sagen und
[06:06] da es sich in London befinden soll kann
[06:08] es mit der x-faktorfolge nicht wirklich
[06:10] etwas zu tun haben und unter uns gesagt
[06:13] hat es auch nicht die Lösung des Rätsels
[06:17] ist wirklich sehr schwer zu finden denn
[06:19] man muss nicht nur wissen wo es passiert
[06:21] ist sondern man muss auch genau wissen
[06:24] wonach man genau suchen muss und dies
[06:27] führt uns in das Royal Alber Museum in
[06:30] edminton in Kanada dies ist zwar kein
[06:34] reines
[06:35] Wachsfigurenmuseum hat aber durchaus
[06:37] eine größere Abteilung in der Richtung
[06:40] interessanterweise hat die
[06:42] Hintergrundgeschichte aber nichts mit
[06:44] dem Wachsfiguren Abteil zu tun sondern
[06:46] mit dem Abteil direkt daneben dort
[06:50] befinden sich sogenannte bodoir Puppen
[06:53] dies sind Stoffpuppen die komplett von
[06:56] Hand gefertigt wurden und möglichst
[06:58] realistisch aussehen sollen meistens
[07:01] haben diese historische Kleider an oder
[07:04] stellen jemand historisches da
[07:07] allerdings gibt es auch solche die
[07:09] fantasiekleider tragen und mit einer
[07:12] solchen bdoirpuppe hat die
[07:14] Hintergrundgeschichte zu tun das Royal
[07:17] Alberta Museum beschreibt dabei selbst
[07:19] eine Geschichte die sich dort seit
[07:22] Anfang der 1970er Jahre abspielen soll
[07:25] und die äußerst mysteriös zu sein
[07:27] scheint an dieser er Stelle zitiere ich
[07:30] euch mal den Text der ehemaligen
[07:32] stellvertretenden Kuratorin Lucy
[07:38] Haynes alles begann mit einem Anruf es
[07:42] war ein normaler montagmgen und ich ging
[07:44] die Aufgaben durch die meine
[07:46] Aufmerksamkeit erforderten der Anrufer
[07:49] am anderen Ende der Leitung verlangte
[07:51] widerstrebend die Rückgabe einer bodois
[07:54] Puppe die dem Museum etwa 20 Jahre zuvor
[07:58] gespendet worden war
[08:00] sie gab weiter bekannt dass ihr Vater Mr
[08:02] Smith kürzlich verstorben sei ihre
[08:06] Mutter misses Smith war zutiefst traurig
[08:09] über ihren Verlust und wollte die Puppe
[08:11] zurück Mr Smith hatte die Puppe für
[08:14] seine Verlobte als Hochzeitsgeschenk
[08:16] gekauft da er wusste dass sie eine
[08:19] Vorliebe für das Sammeln von Puppen
[08:21] hatte ich erklärte dem Anrufer dass es
[08:24] keine Museumspraxis sei ein Artefakt
[08:27] zurückzugeben nachdem es gespendet sei
[08:30] wenn ein Spender die Schenkungsurkunde
[08:32] unterzeichnet gibt er alle Rechte ab das
[08:35] Eigentum oder den Besitz an dem Objekt
[08:38] zurückzufordern da ich wusste dass die
[08:41] Tochter und die Mutter trauerten bot ich
[08:43] an ihn ein Foto der Puppe zu schicken
[08:46] dies veranlasste mich mich näher mit der
[08:49] betreffenden Puppe vertraut zu machen
[08:51] ich wusste nicht dass zwischen den
[08:53] unscheinbaren verwaltungsformularen im
[08:56] Aktenordner ein dunkles Geheimnis
[08:58] lauerte
[09:00] die Puppe wurde Anfang der 1970er Jahre
[09:03] in einem antiquitäengeschäft in new
[09:05] Westminster entdeckt es wird vermutet
[09:08] dass der
[09:10] antiquitätenladenbesitzer die Puppe auf
[09:11] einer einkaufsreise in Holland erworben
[09:14] hat er erzählte Mr Smith dass die Puppe
[09:18] im späten 18 Jahrhundert hergestellt
[09:21] wurde Mr Smith ein ahnungsloser Käufer
[09:25] kaufte die Puppe für seine zukünftige
[09:27] Braut erst als er die Puppe dem Museum
[09:30] schenkte fand er heraus dass die Puppe
[09:32] nicht aus dem 18 Jahrhundert sondern aus
[09:35] der Zeit nach den 1850er Jahren stammte
[09:39] der erste Hinweis waren die sichtbaren
[09:42] nähmaschinenstiche bei weiteren
[09:44] Recherchen wurde festgestellt dass bodoa
[09:47] Puppen wie sie genannt wurden in den
[09:49] 1920er und 1930er Jahren populär wurden
[09:54] sie waren nicht als Kinderpuppen zum
[09:56] Spielen gedacht sondern als Erwachsenen
[09:58] puuppen bodois Puppen galten als
[10:02] Kunstobjekte ihre Form war oft
[10:04] übertrieben etwa mit überlangen Beinen
[10:07] winzigen Händen und übermalten Augen
[10:10] ihre Kostüme waren oftmals exotisch und
[10:14] fantasievoll m Smith freute sich
[10:16] natürlich sehr die bodoa Puppe als
[10:19] Ergänzung zu Ihrer ständig wachsenden
[10:21] Sammlung zu
[10:22] erhalten nicht lange nachdem wir die
[10:24] Puppe erhalten hatten begannen seltsame
[10:27] Dinge zu geschehen diese seltsamen
[10:30] Ereignisse wurden nie im Detail mit dem
[10:32] Museumspersonal besprochen aber Mr Smith
[10:35] deutete an dass die Puppe seine Freunde
[10:37] und Familie so sehr verärgern würde dass
[10:40] niemand mehr zu Besuch kommen würde die
[10:44] Leute weigerten sich mit der Puppe im
[10:46] Haus zu sein ungefähr zwei Jahre nach
[10:50] dem Kauf der Puppe erklärte ein Pfarrer
[10:52] der die Smiths besuchte dass die Puppe
[10:55] exorziert werden müsse Pater Matthews
[10:58] von einer nahgelegenen orthodoxen Kirche
[11:01] exorzierte feierlich die beunruhigende
[11:04] Puppe leider blieb dies erfolglos und
[11:06] die Puppe verärgerte weiterhin dreist
[11:09] die Menschen am Ende beschlossen Mr und
[11:12] mes Smith die Puppe in einem Schließfach
[11:15] einzusperren wo sie 15 Jahre lang blieb
[11:18] bevor sie dem Museum gespendet wurde zum
[11:22] Zeitpunkt der Spende legte Mr Smith der
[11:25] in British Columbia lebte fest dass die
[11:28] Puppe niemals außerhalb der Provinz
[11:30] Alberta verbracht werden dürfe er
[11:33] befürchtete die Puppe würde sie
[11:35] weiterhin verfolgen obwohl das Museum
[11:38] keine bedingten Spenden annehmen darf
[11:41] ist die Puppe weiterhin Teil der
[11:43] Puppensammlung der Western Canadian
[11:48] history zunächst sei gesagt dass es die
[11:51] Puppe wirklich gibt dies ist ein Foto
[11:54] von ihr natürlich könnte man meinen dass
[11:57] dies nur eine etwas gruselige Geschichte
[12:00] ist um die Besucherzahlen des Museums zu
[12:03] erhöhen doch wenn man einmal schaut was
[12:06] dort auch ehemals ausgestellt wurde
[12:09] stellt man fest dass genau diese Puppe
[12:11] zwischen
[12:12] 1988 und 1990 im Museum ausgestellt
[12:16] wurde bis sie schließlich auch dort in
[12:18] eine Box getan wurde die Geschichte von
[12:22] X-Faktor bezieht sich also grundsätzlich
[12:25] auf die Zeit als die Puppe mrter und mes
[12:27] Smith terroris
[12:30] da dies auf reinen Erzählungen basiert
[12:32] gehe ich jetzt in die genannten Jahre
[12:34] zwischen 1988 und 1990 da die Puppe in
[12:39] dieser Zeit etwas handfestere Dinge tat
[12:42] in den genannten Jahren vermeldeten
[12:44] unzählige Museumsbesucher dass die Puppe
[12:48] sich von selbst zu ihnen drehte und ab
[12:50] und zu auch mal andere Puppen
[12:53] herunterschmiss außerdem wurden aus der
[12:56] Richtung der Puppe manchmal kleine
[12:58] Gegenstände nach Besuchern geworfen
[13:01] einige Wachleute meinten auch dass die
[13:04] Puppe nachts manchmal verschwunden war
[13:06] und dann an einem gänzlich anderen Ort
[13:09] gefunden wurde der wahrscheinlich
[13:12] einbrägsamste Fall war jedoch als die
[13:14] Puppe mal wieder woanders war und zwei
[13:17] Wachmänner sahen wie auf einen dritten
[13:19] ein antikes Messer zugeflogen kam es
[13:23] verfehlte ihnen glücklicherweise aber an
[13:26] dem Ort an dem das Messer ursprünglich
[13:28] lag saß plötzlich die gruselige Puppe da
[13:32] sich eben solche Vorfälle häuften wurde
[13:35] die Puppe schließlich im Jahr 1990 in
[13:38] eine besondere Box getan und wird nur
[13:41] noch sehr selten
[13:43] ausgestellt meistens ist sie unter
[13:46] Verschluss und wenn die Berichte über
[13:48] das Messer wirklich stimmen dann ist das
[13:51] vermutlich auch besser so
[14:00] und das war die echte
[14:01] Hintergrundgeschichte zu der
[14:03] x-faktorfolge Tod einer
[14:06] Wachsfigur natürlich beruht all das
[14:08] größtenteils auf Erzählungen und
[14:11] Zeugenaussagen aber das bedeutet ja
[14:13] nicht dass es nicht stimmen könnte ich
[14:16] möchte hier noch anmerken dass ich
[14:18] natürlich nicht mit absoluter Sicherheit
[14:20] sagen kann ob dies wirklich die
[14:22] Hintergrundgeschichte ist aber die
[14:24] Anzeichen sind zumindest gegeben Kanada
[14:28] 70 und 80er Jahre die Puppe ist
[14:31] historisch gekleidet das geworfene
[14:33] Messer passt gut zu der geotine in der
[14:35] Folge all das sind Anzeichen dafür dass
[14:38] es sich dabei um die echte
[14:40] Hintergrundgeschichte handelt und ich
[14:42] denke dass sie es mit großer
[14:44] Wahrscheinlichkeit auch ist in diesem
[14:47] Sinne hoffe ich dass euch dieses Video
[14:49] gefallen hat folgt mir gerne auch auf
[14:51] meinen anderen Social Medias
[14:53] insbesondere Instagram und ich wünsche
[14:55] euch noch einen schönen Tag einen
[14:57] schönen Abend eine schöne Woche was auch
[15:00] immer euer Krone SK bis zum nächsten Mal
